Über das Ende - Gespräche über Tod, Sterben und Sinn des Lebens

Als Kind habe ich oft geträumt, ­­dass ich ertrinke. Dann bin ich erschrocken aufgewacht. Jetzt habe ich selber ­Kinder, bin gesund, zum Glück, denn die Vorstellung, sie zurücklassen zu müssen: der Horror. Was erfährt man über das Leben, wenn man über den Tod nachdenkt? Das frage ich prominente Menschen in meinem Podcast „Über das Ende“. Ich bin Konstantin Sacher, chrismon-­Redakteur, und freue mich, wenn Sie zuhören!

Über das Ende - Gespräche über Tod, Sterben und Sinn des Lebens

Neueste Episoden

Marc Carnal und Rainer Simander: Einer spielt Gott, der andere kennt sich mit dem Tod aus

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47m 43s

Marc Carnal steht in Österreich gerade mit seinem Comedy-Programm "Gott live" auf der Bühne. Darin spielt er selbst den Allmächtigen. Dann müsste er doch etwas zu den Themen Tod und Sinn des Lebens beitragen können, dachte sich das Über das Ende Team und lud ihn als Gast ein. Aber "Gott" war das Thema nicht ganz geheuer, daher nahm er sich seinen guten Freund und Nachbarn als Unterstützung mit. Aus diesem nicht ganz ernstgemeinten Setting entwickelte sich dann ein typisches Gespräch Über das Ende.

Journalist und Schriftsteller Simon Strauß: Der Tod ist der letzte anarchische Rest

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46m 33s

Der Journalist Simon Strauß erzählt im Podcast, warum er fest davon überzeugt ist, dass es ein kollektives Gedächtnis gibt und was das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat. Er erzählt von Wunden, die die Menschen in diesem Land prägen, und von seinen eigenen Wunden. Er erzählt von Einsamkeit und erklärt, warum er davon überzeugt ist, dass Menschen, die glauben, die viel komplexer denkenden Menschen sind.

Pfarrerin und Bestatterin: Begleitung im assistierten Suizid

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52m 6s

Die Wiener Pfarrerin Katharina Payk stand einem Freund bei, der sich für einen assistierten Suizid entschieden hat. Um diese Zeit gut zu überstehen, suchte sie sich Hilfe bei Yvonno Leeb, der als Bestatter und Trauerbegleiter arbeitet. Im Gespräch erzählen sie, wie sie den assistierten Suizid erlebt haben und wie eine Begleitung in dieser Zeit aussehen kann. „Trauern beginnt sehr viel früher als der Tod“, sagt Yvonno Leeb. Und es geht auch um Hoffnung und letzte Worte.